Willkommen zu unserem letzten Tag!
Wenn du die letzten Tage mit mir gegangen bist, dann hoffe ich, dass du vor allem eines gespürt hast: Mit dir ist nichts falsch, sondern es gibt einen klaren Zusammenhang zwischen dem, was du in deiner Kindheit erlebt und von deiner Familie gelernt hast, und dem, wie du heute fühlst, denkst, reagierst, dich bindest, dich überforderst und dich manchmal selbst kaum verstehst.
Und ich kann dir aus Erfahrung mit über 6000 Frauen sagen: Für viele Menschen ist genau dieses Verstehen der Wendepunkt in ihrem Leben. Nicht die nächste Episode von “Ich muss noch härter an mir arbeiten” und nicht die nächste Liste mit 10 Tools, sondern das tiefe Begreifen: „Achso, deshalb übernehme ich sofort Verantwortung. Deshalb fällt mir Hilfe annehmen so schwer. Deshalb fühle ich mich schuldig, wenn ich mich abgrenze oder mal was nur für mich tue. Deshalb war ich schon so früh so reif.“
Psychoedukation wird in trauma-informierten Ansätzen superhoch gehangen und das kommt nicht von ungefähr. Psychoedukation kann deine Erfahrungen normalisieren und kontextualisieren, deine Schamgefühle senken, dir Orientierung geben und ein Gefühl von Sicherheit schaffen. Und genau deswegen bin ich als Traumatherapeutin natürlich auch ein raving fan davon: Weil Psychoedukation Menschen ermöglicht, damit aufhören, sich als lebendige Baustelle zu betrachten, und anzufangen, ihre Geschichte in einem verständlichen Zusammenhang zu sehen.
Gleichzeitig hat dieser Minikurs natürlich Grenzen. Er hat dir erste Zusammenhänge gezeigt und für einige Dinge eine Sprache gegeben. Und er hat dir hoffentlich eine erste Entlastung gebracht. Aber er kann nicht für dich deine ganze innere Welt ordnen. Er kann nicht jede Verbindung sichtbar machen zwischen der Beziehung zu deiner Mutter, deinen Schuldgefühlen, deiner Überanpassung, der Verantwortungsverschiebung, deinen Beziehungsmustern, deiner inneren Anspannung und deiner biografischen Geschichte. Aber genau dafür habe ich mein ausführliches Programm „Mutterwunde verstehen“ entwickelt.
In diesem Programm geht es nicht darum, dir noch mehr Input zu geben, den du irgendwie „abarbeiten“ musst. Es geht darum, dass du dich zum ersten Mal in einem größeren Zusammenhang erkennst. Dass du das Big Picture erfasst. Dass du verstehst, wie deine Mutterwunde deine innere Welt geprägt hat. Wie Parentifizierung darin eingebettet ist. Warum du heute so funktionierst, wie du funktionierst. Und warum so vieles, was du vielleicht für deine persönliche Schwäche gehalten hast, in Wahrheit eine nachvollziehbare Geschichte hat und dir mal sehr dienlich war und bis heute eigentlich dein Bestes will.
Wenn du also beim Test und in diesem Kurs gemerkt hast: Ja, das macht hier alles super viel Sinn und ich verstehe mich das erste mal selbst viel besser, dann ist vielleicht JETZT der Moment, nicht einfach wieder weiterzurennen, sondern ein bisschen hier zu bleiben und tiefer zu gehen.
Nicht mit der Motivation, dich sofort zu optimieren, sondern um dich zu verstehen und um deine Mutterwunde zu verstehen und dann später gar nicht mehr so viel optimieren zu müssen, weil du viel besser verstehst, wo es eigentlich wirklich Optimierungsbedarf gibt und wo dir das nur eingeredet wurde.
Wenn du magst, schau dir „Mutterwunde verstehen“ an. Vielleicht ist das genau der nächste Schritt für dich.
Alle Infos dazu findest du direkt unter diesem Video und als Dankeschön dafür, dass du alle 5 Tage dabei warst, bekommst du das Programm für kurze Zeit zum absoluten Bonus-Preis.
Danke für dein Vertrauen und bis ganz bald!
🧠 Verstehen ist der eigentliche Wendepunkt:
Die nachhaltigste Veränderung entsteht nicht durch „noch härter an mir arbeiten“ oder die nächste Reihe von Selbstoptimierungs-Tools. Der echte Wendepunkt ist das tiefe innere Begreifen: „Ach so, deshalb handle und fühle ich heute so!“
🧠 Psychoedukation als Befreiungsschlag:
Zu verstehen, wie deine Vergangenheit dein Nervensystem geprägt hat, nimmt die Scham. Du hörst auf, dich als „lebendige Baustelle“ zu sehen, und begreifst deine Reaktion als vollkommen normale Antwort auf eine unnormale Erfahrung.
🧠 Das Big Picture erfassen:
Es geht nicht nur um vereinzelte Symptome, sondern darum, die Zusammenhänge zu sehen – zwischen deiner Geschichte, der Beziehung zu deiner Mutter, deinen Schuldgefühlen, deiner Überanpassung und deinem Funktionsmodus im Alltag.
🧠 Verstehen statt Optimieren:
Echte Heilung bedeutet nicht, dich noch besser zusammenzureißen oder zu optimieren. Wenn du den Ursprung deiner Muster kennst, merkst du schnell, wo du gar nicht an dir schrauben musst, sondern wo dir einfach nur eingeredet wurde, du seist falsch.
🧠 Der Grundstein ist gelegt:
Dieser Minikurs hat dir die erste Sprache für deine Erfahrung gegeben und zeigt dir: Mit dir ist nichts falsch. Du darfst jetzt lernen, dich sanft Schritt für Schritt aus diesen alten Dynamiken herauszulösen.
Vielleicht hattest du in den letzten Tagen mehr als einmal diesen kleinen „Ach du Scheiße… deshalb!“-Moment.
Deshalb fühlst du dich automatisch für andere verantwortlich.
Deshalb fällt es dir so schwer, Hilfe anzunehmen.
Deshalb kannst du für alle anderen da sein – und merkst oft erst viel zu spät, dass du selbst längst nicht mehr kannst.
Deshalb fühlt sich ein simples Nein für dein Nervensystem manchmal an, als hättest du gerade einen mittelgroßen Staatskonflikt ausgelöst.
Und deshalb bist du vielleicht schon dein halbes Leben damit beschäftigt, Dinge an dir „wegzumachen“, die nie irgendwelche merkwürdigen Charakterfehler waren.
In diesem Minikurs haben wir einen dieser Zusammenhänge genauer unter die Lupe genommen:
Parentifizierung.
Aber Parentifizierung ist nicht deine ganze Geschichte.
Sie ist ein Puzzleteil innerhalb einer viel größeren Dynamik, die deine Kindheit, dein Nervensystem, deine Beziehungen und dein Bild von dir selbst geprägt hat.
Und wenn bereits dieses eine Puzzleteil so viele Dinge in deinem heutigen Leben plötzlich verständlicher gemacht hat, stell dir mal vor, was passiert, wenn wir anfangen, das ganze Bild zusammenzusetzen. 🤯
Entdecke, wie die Kindheit mit deiner dysfunktionalen Mutter dein Leben und dein Glück bis heute beeinflusst
Mutterwunde verstehen ist mein ausführliches Programm für parentifizierte Töchter, die nicht noch mehr an sich herumoptimieren, sondern endlich verstehen wollen:
Denn deine Parentifizierung ist wahrscheinlich nicht das einzige Überbleibsel deiner Kindheit.
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Und vielleicht hast du bisher versucht, all diese Dinge einzeln anzugehen.
Aber sie sind nicht unabhängig voneinander entstanden.
Sie haben eine gemeinsame Geschichte.
Und genau die schauen wir uns in Mutterwunde verstehen an.
Und trotzdem fehlt dieses eine Gefühl:
„Jetzt verstehe ich endlich, wie das alles zusammenhängt und weiß, was ich damit machen soll.“
Genau das bekommst du in Mutterwunde verstehen: Die Landkarte hinter all diesen Symptomen. 🗺️
…weil du plötzlich verstehst, warum dein Nervensystem so schnell Alarm schlägt.
…warum du gelernt hast, dich selbst zurückzustellen.
…warum die Beziehung zu deiner Mutter dich bis heute beeinflusst, selbst wenn du längst erwachsen bist.
…warum bestimmte Beziehungsmuster immer wieder auftauchen.
…und warum viele deiner vermeintlichen „Macken“ einmal verdammt sinnvolle Anpassungen an dein damaliges Umfeld waren.
Das bedeutet nicht, dass nach diesem Kurs auf magische Weise jedes alte Muster verschwunden ist.
Mutterwunde verstehen ist keine 4-Module-Wunderheilung (…denn das gibt’s nicht und wer dir sowas anbietet ist ein Scharlatan, lass da bloß die Finger von! ☝️).
Aber du hast danach etwas, das vielen Frauen jahrelang fehlt:
Eine verdammt gute Landkarte ihrer eigenen Biografie.
Du kannst deine Erfahrungen einordnen.
Du kannst Zusammenhänge erkennen.
Du kannst unterscheiden, wo tatsächlich Veränderung notwendig ist und wo du seit Jahren versuchst, etwas an dir zu reparieren, das überhaupt nicht kaputt ist.
Und genau dieses Verstehen ist der beste Grundstein dafür, anschließend sehr viel gezielter weiterzuarbeiten.
Du hast in den letzten fünf Tagen bereits gesehen, wie viel sich verändert, wenn man nicht nur an Symptomen rumdoktert, sondern anfängt sich zu fragen:
„Woher kommt das überhaupt?“
In Mutterwunde verstehen machen wir genau damit weiter.
Nur zoomen wir jetzt raus aus der Parentifizierung und schauen uns deine gesamte Mutterwunde an – aus entwicklungspsychologischer, trauma-informierter und Nervensystem-Perspektive.
Damit aus vielen scheinbar einzelnen Problemen endlich eine zusammenhängende Geschichte wird.
Im Minikurs hast du bereits kennengelernt, warum dein Nervensystem ständig nach dem metaphorischen Säbelzahntiger Ausschau hält.
Jetzt gehen wir einen entscheidenden Schritt tiefer:
Was passiert eigentlich mit einem Nervensystem, das sich ausgerechnet in der Zeit, in der es sich entwickelt, permanent an ein unsicheres Umfeld anpassen muss?
Du lernst, was Entwicklungstrauma wirklich bedeutet, wie frühe Erfahrungen dein Nervensystem prägen und warum sich diese Prägung heute noch in deinen Gedanken, Gefühlen, Beziehungen und körperlichen Reaktionen bemerkbar machen kann.
Du verstehst unter anderem:
Damit du deinen Körper nicht länger als deinen Feind betrachten musst, sondern erkennen kannst, dass er all along dein bester Freund war (…und dafür ehrlich gesagt auch langsam mal etwas Wertschätzung verdient hätte! 🥺).
Warum konnte Parentifizierung überhaupt entstehen?
Warum hast du gelernt, für die Gefühle, Bedürfnisse und das Funktionieren anderer zuständig zu sein?
Und wie kann das überhaupt sein, dass die Beziehung zur eigenen Mutter selbst Jahrzehnte später und als Erwachsene noch so eine verdammt große Rolle spielt?
In diesem Modul gehen wir zurück an den Ursprung deiner Mutterwunde.
Du lernst, welche besondere Bedeutung die Bindung an unsere Mutter für unsere Entwicklung hat, welche Dynamiken in dysfunktionalen Mutter-Tochter-Beziehungen entstehen und was sich verändert, wenn die Person, bei der du eigentlich Sicherheit finden solltest, selbst zur Quelle von Unsicherheit wird.
Wir schauen uns an:
Damit du aufhörst, nur einzelne Situationen aus deiner Kindheit zu bewerten und anfängst, das Beziehungssystem dahinter zu erkennen.
Deine Mutterwunde bleibt leider nicht brav in deiner Kindheit zurück oder “verwächst” sich. Im Gegenteil.
Sie kann beeinflussen, wie du dich selbst wahrnimmst. Wie sicher du dich mit anderen Menschen fühlst. Wie schnell du Schuld empfindest. Wie viel Verantwortung du übernimmst. Wie gut du deine eigenen Bedürfnisse überhaupt bemerkst. Und wie dein Nervensystem auf deinen ganz normalen Alltag reagiert.
In diesem Modul schauen wir uns deshalb die Folgen und Symptome deiner Mutterwunde an – psychologisch, physiologisch und im Nervensystem.
Du lernst:
Damit aus „Was stimmt denn bitte alles nicht mit mir?“ immer öfter „Achso, DAS hängt auch damit zusammen“ wird.
Deine Geschichte hat ziemlich sicher nicht erst bei deiner Mutter angefangen.
Familiensysteme geben nämlich nicht nur Augenfarben, Familienrezepte und einen Hang zu fragwürdiger Weihnachtsdeko weiter.
Sondern auch Beziehungsmuster, Glaubenssätze, Rollen, Bewältigungsstrategien und unverarbeitete Erfahrungen.
Deshalb schauen wir im letzten Modul noch weiter zurück und beschäftigen uns mit transgenerationalem Trauma.
Du erfährst:
Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, das Verhalten deiner Mutter zu entschuldigen, sondern hinzuschauen:
Was wurde an mich weitergegeben und was davon möchte ich nicht länger weitertragen?
Damit deine Familiengeschichte etwas sein darf, das du verstehst, ohne dass sie für immer bestimmen muss, wie du dich selbst und dein Leben siehst.
…möchte ich dir Mutterwunde verstehen heute zum absoluten Bonus-Preis anbieten – gültig bei Buchung innerhalb der nächsten 6 Tage.
Regulär: 420 €
Für dich: 97 €
Einmalzahlung. Lebenslanger Zugriff auf alle Inhalte.
Warum?
Weil du den entscheidenden ersten Schritt bereits gemacht hast.
Du hast angefangen hinzusehen.
Du hast Parentifizierung nicht nur als irgendeinen psychologischen Begriff kennengelernt, sondern angefangen zu verstehen, was sie mit deiner eigenen Geschichte zu tun hat.
Und wenn du in den vergangenen fünf Tagen immer wieder dachtest:
„Holy Shit. Das erklärt gerade so einiges.“
…dann möchte ich dir die Möglichkeit geben, genau an diesem Punkt weiterzumachen- und zwar strukturiert von vorne bis hinten und in Begleitung von someone, who knows her shit (It’s me, hehehe 🙋🏻♀️).
Mutterwunde verstehen wartet hier direkt auf dich. ⤵️
Anytime! Alle Inhalte stehen dir sofort nach dem Kauf zur Verfügung.
Mutterwunde verstehen ist ein Self-Study-Angebot. Du findest alle Inhalte in Video-Form in deiner Online-Kursumgebung.
Du bekommst direkten und lebenslangen Zugriff auf das vollständige Self-Study-Programm mit 4 umfangreichen Modulen, deren Inhalte dir in leicht verständlichen Videos vermittelt werden.
Inhaltlich beschäftigen wir uns mit Entwicklungstrauma & Nervensystem, der Mutter-Tochter-Beziehung und Entstehung deiner Mutterwunde, ihren Folgen in deinem heutigen Leben sowie transgenerationalem Trauma & Cycle Breaking.
Du kannst dir alle Videos komplett in deinem eigenen Tempo anschauen, Pausen machen, wann immer du sie brauchst, und jederzeit zu einzelnen Inhalten zurückkehren.
Lebenslang. Du kannst die Inhalte also komplett in deinem eigenen Tempo durcharbeiten und jederzeit zurückkommen.
Der Sonderpreis ist exklusiv für Teilnehmerinnen dieses Minikurses und gilt nur, solange dein persönlicher Timer läuft. Danach ist das Angebot zu diesem Preis nicht mehr verfügbar.
Nein. Eine narzisstische Mutter ist nur eine mögliche Ursache für eine Mutterwunde.
Der Kurs ist grundsätzlich für dich geeignet, wenn du in einer dysfunktionalen Mutter-Tochter-Beziehung aufgewachsen bist und heute besser verstehen möchtest, wie diese Beziehung dich geprägt hat – unabhängig davon, ob deine Mutter narzisstisch ist, emotional unreif, psychisch belastet, emotional nicht verfügbar oder auf andere Weise nicht in der Lage war, dir die Sicherheit und Unterstützung zu geben, die du als Kind gebraucht hättest.
Entscheidend ist also nicht das Label deiner Mutter, sondern das, was du in der Beziehung zu ihr erlebt hast.
Nein. Parentifizierung ist nur eines der Puzzleteile, die wir in Mutterwunde verstehen einordnen. Im Programm zoomen wir deutlich weiter raus und schauen uns deine Mutterwunde als Ganzes an: von Entwicklungstrauma und Nervensystem über die Mutter-Tochter-Beziehung und heutige Folgen bis hin zu transgenerationalem Trauma.
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